@katz

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29.04.08, 16:58:19

Sceptica

was meinst du dazu:

Nach Angaben von früheren Nachbarn des österreichischen Inzest-Täters Josef Fritzl hatte auch einer seiner Söhne einen Schlüssel zu dem Keller, in dem Elisabeth Fritzl 24 Jahre lang eingesperrt war.


http://www.20min.ch/news/dossier/amstetten/story/28130028

29.04.08, 18:10:56

le amateur

Ist das jetzt ein Privatissimum? ;)
29.04.08, 18:56:41

Sceptica

:p
ja
ich möchte nicht den hauptthread dieses schlimmen verbrechens mit spekulationen strapazieren

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ein TÄTER riskiert, dass seine "geheime familie" brutal verendet, falls ihm was zustossen sollte, weil niemand davon weiss und keiner den code kennt
(er macht reisen, kuren, lebt zeitweise in oberösterreich, während seine gefangenen im keller leben)
dieser TÄTER bringt ein familienmitglied ins krankenhaus und riskiert, dass die legende auffliegt

könnte es nicht eher sein, dass er sich selber als treusorgender 2-familienvater versteht und eine stellvertretung organisiert hatte?
den bruder der gefangenen?

29.04.08, 21:48:46

Sceptica



hier das gefängnis laut FAZ

wurde die wäsche der gefangenen in der waschküche gewaschen? ist doch anzunehmen. und die tageslichtfamilie hat nichts gemerkt?

ah ja, die behörden haben ja schon gestern gesagt, der fall sei geklärt und es gebe keine mitwisser.

29.04.08, 23:26:13

spitzi

In diesen Räumen haben doch bis vor kurzem vier Personen gelebt, d.h. die Mutter Elisabeth mit ihren Kindern, dieser schwer kranken Kerstin, dann einem Buben mit 18 Jahren und einem von fünf Jahren.
Diese "Wohnung" weist insgesamt 27 Quadratmeter auf. Wie hat das dann funktioniert, wenn der "Herr und Gebieter" wieder mal auf Sextrip war.
Und was war mit den beiden älteren Kindern, dem 18-jährigen und der 19-jährigen? Wie haben die ihren Sexualtrieb eigentlich ausgelebt? Selbst mit wenig Phantasie kann man da die Gedanken locker weiter spinnen.
29.04.08, 23:30:42

Amateur Holmes

Hallo Sceptica,

bitte verenn dich nicht, die Waschmaschine ist bereits im Verlies eingezeichnet und nicht in einer Gemeinschafts-Waschküche für alle Mieter vom Haus.

Interressant finde ich die die Medien mit Ihren unterschiedlichen Skizzen vom Verlies
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/niederoesterreich/article299066.ece
30.04.08, 00:47:09

le amateur

Jetzt muss ich auch was äusserst Spekulatives in diesem Spezial-Thread loswerden:
Welche mysteriöse Krankheit hat eigentlich die 19-jährige Tochter? (Kerstin heisst sie, oder?). Wenns eine Erbkrankheit auf Grund von Inzest wäre, warum bricht das erst so spät so drastisch aus? Vielleicht ist diese Tochter einfach total geschockt worden. (Durch Missbrauch, Folter, satanisches Ritual... wer weiß)
30.04.08, 09:44:45

katz123

Zitat von Sceptica:
was meinst du dazu:

Nach Angaben von früheren Nachbarn des österreichischen Inzest-Täters Josef Fritzl hatte auch einer seiner Söhne einen Schlüssel zu dem Keller, in dem Elisabeth Fritzl 24 Jahre lang eingesperrt war.


http://www.20min.ch/news/dossier/amstetten/story/28130028



Mir bleibt die Sprache weg. Man will wohl wieder etwas unter den Teppich kehren. Nur die Schundpresse macht einen Strich durch die Rechnung.


30.04.08, 09:55:58

Sceptica

Zitat von Amateur Holmes:
Hallo Sceptica,

bitte verenn dich nicht, die Waschmaschine ist bereits im Verlies eingezeichnet und nicht in einer Gemeinschafts-Waschküche für alle Mieter vom Haus.


ja holmes, ich sehe, dass die waschküche auch zum verlies gehören soll. wieso sind da keine weiteren wände/grenzen eingezeichnet? klar, die grundrisse sind erst provisorisch aufgrund von provisorischen angaben gezeichnet worden.

da ergibt sich eine neue frage:
sagen wir, die schwere eisentüre wurde vor der gefangennahme von elisabeth eingebaut, sozusagen als atomschutzbunkertüre - ABER wie konnte josef die waschmaschine und die betten etc. alleine in den keller und ins verlies bringen? vielleicht ist das ja möglich bei einem solche "dynamischen und potenten" mann.

übrigens bin ich froh, dass Bernhard Odehnal aus Wien in meiner tageszeitung auch über diese ungeheure verniedlichung des TÄTERS berichtet:

Zitat:
Vielleicht konnten sie Fritzls Tarnung nicht durchschauen, weil ihnen diese Welt zu vertraut war. Der leitende Kriminalist bezeichnet Fritzl als «stattlich, dynamisch und potent»  als wäre das Beweis für Integrität. Der Bezirkshauptmann lobte, dass seine Frau zu Hause bei den Kindern blieb  als würde das vor sexuellem Missbrauch schützen.

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/866020.html

das unterstützt meine feststellung im anderen thread: es gibt ein system, das solche TÄTER unterstützt
30.04.08, 15:39:52

Sashila

wenn ich so manche postings (standard)durchlies, wundere ich mich warum sich so viele über die mediengeile presse echaufieren. vor allem über die ausländische.(weil unsere ja so sensibel damit umgeht)

(natürlich muss halt jeder für sich spreu von weizen trennen)
also ich finde das schon okay das dieser fall (das da natürlich die armen opfer nicht unter die räder kommen hoffe ich doch sehr) nicht einfach in den redaktionsstuben ad acta gelegt wird sondern bis ins letzt detail durchwühlt wird. soll man dieses entsetzliche drama etwa unter den teppich kehren?
was ich da eigentlich damit sagen will, bei dem fall n.k. wurde dere akt doch so blitzschnell geschlossen, und das umfeld von p.doch so schnell abgeklärt, basta so wars und aus.
dem sein umfeld wurde doch so hudriwudi zu den akten gelegt, so schnell habens den gar nicht eingraben können.
das ist das was mich so zornig macht und deswegen find ich es schon richtig (zur schande der ö. behörden) das da sich die ganze welt mehr fragen stellt, als die, die dafür zuständig sind.
dieses furchtbare verbrechen was diesen kindern angetan wurde, müsste zur hl.pflicht aller ermittler werden dies bis ins letzte i.tüpfelchen zu klären und nicht auch nur die allerkleinste spekulation aufkommen zu lassen.
egal wer, was und wieviel da noch herauskommt. keine rücksicht auf verluste denn was da geschehen ist, kann sowieso mit keiner strafe der welt gesühnt werden
 
 
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